Gedenkstätte St. Barbara-Statue Am 7. Februar 1962 um 7.50 Uhr ereignete sich im Bergwerk Luisenthal das bisher schwerste Grubenunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Mein Großvater hat laut Familiengeschichte nur überlebt weil er zu spät zum Schichtbeginn kam, da er seine Brote vergessen hatte zuhause.
Weiterführende Informationen:
Durch eine Explosion im Alsbachfeld kamen 299 Bergleute zu Tode. Höchstwahrscheinlich ging sie von einem über- und unterbauten Querschlag aus, der nur schwach bewettert war und in dessen Firste sich Methangas angesammelt hatte. Als Grubengasabflammung beginnend, die im Bereich einer Streckeneinmündung eine Schlagwetterexplosion auslöste, kam es schließlich zu einer Reihe von Kohlenstaubexplosionen mit verheerender Wirkung. Die Zündursache blieb ungeklärt. Das Entzünden einer Zigarette (es wurde Rauchzeug gefunden) oder die Glühwendel einer beschädigten Kopfleuchte kommen am ehesten in Betracht. Zu diesem Zeitpunkt waren 664 Arbeiter unter Tage, 433 von ihnen im Explosionsbereich. Nur 61 blieben unverletzt. An das Unglück erinnert heute dieses Denkmal!
Glasmacherhaus Völklingen-Fenne Für die Arbeiter der Glashütte Fenne wurde von den Hüttenbesitzern zwischen 1904 - 1908 eine Siedlung neben dem Hüttengelände errichtet.
Diese Reste dieser Siedlung sind heute denkmalgeschützt und ermöglichen einen Blick auf die frühere Wohnsituation "auf der Fenne".
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Grube Luisenthal Die Grube Luisenthal wurde 1899 als Tochtergrube der Grube Gerhard gegründet. Die Förderung begann im Jahr 1906.
Seit 2006 fördert das dann später entstandene Verbund-Bergwerk Warndt-Luisenthal keine Kohle mehr.
Werkshalle Völklingen-Fenne Um 1900 wurde die Werkshalle der Fenner Glashütte erbaut. Heute ist sie nur sehr schwer zu finden da sie gut "versteckt" liegt und komplett eingezäunt.